Wir sollten alle empört sein, aber Empörung ist kein starkes Wort.

Der vierte Newsletter (2021).

Mahmoud Sabri (Irak), Death of a Child, (Tod eines Kindes), 1963.

Liebe Freund*innen,

 

Grüße vom Schreib­tisch des Tricon­ti­nen­tal: Insti­tute for Social Rese­arch.

 

Eines Tages wird die Welt frei vom Coro­na­vi­rus sein. Dann werden wir zurück­bli­cken auf diese Jahre des Elends, in denen die Viren mit ihren Spike-Prote­inen Millio­nen von Menschen nieder­ge­streckt und das gesell­schaft­li­che Leben im Griff gehal­ten haben. Es wird viel über die Ursprünge des Virus und die Schnel­lig­keit seiner welt­wei­ten Ausbrei­tung disku­tiert werden, eine Über­tra­gung, die zeigt, wie eng wir durch die moderne Verkehrs­tech­nik anein­an­der­ge­rückt sind. Es gibt keinen Weg zurück von den Prozes­sen, die den Globus weiter schrump­fen lassen, uns immer näher zusam­men­brin­gen und Viren und Krank­hei­ten immer größere Wirts­po­pu­la­tio­nen besche­ren. Sich nach innen zu wenden, ist keine Lösung gegen die Anste­ckungs­wel­len, die bereits über uns gekom­men sind – ange­fan­gen bei den Seuchen der frühen Neuzeit bis zu denen, die noch kommen werden. Es gibt noch keine Waffe in unse­rem Arse­nal, um die Möglich­keit von etwas wie dem Coro­na­vi­rus auszu­rot­ten. Unser Fokus muss darauf liegen, wie wir uns schützen.

 

Werden wir jemals die Lehren aus der letz­ten Pande­mie ziehen oder werden wir nach einem Seuf­zer der Erleich­te­rung mit der Arro­ganz des Siegers auf die nächste Kata­stro­phe zusteu­ern? Die Grip­pe­epi­de­mie von 1918 wälzte sich durch die Länder, gerade als der Erste Welt­krieg zu Ende ging. Die Trup­pen trugen das Virus zurück in ihre Heimat und brach­ten zwischen 50 und 100 Millio­nen Menschen den Tod. Die Histo­ri­ke­rin Laura Spin­ney schrieb in ihrem Buch Pale Rider: The Spanish Flu of 1918 and How it Chan­ged the World (2017) (1918. Die Welt im Fieber: Wie die Spani­sche Grippe die Welt verän­derte), dass es nach dem Ende dieser Pande­mie «kein Keno­taph, kein Denk­mal in London, Moskau oder Washing­ton, DC gab. An die Spani­sche Grippe erin­nert man sich persön­lich, nicht kollek­tiv. Nicht als histo­ri­sche Kata­stro­phe, sondern als Millio­nen diskre­ter, priva­ter Tragödien».


Auch wenn es in Moskau kein Denk­mal für den Kampf gegen diese Pande­mie gibt, hatte die neu gegrün­dete Union der Sozia­lis­ti­schen Sowjet­re­pu­bli­ken (UdSSR) damas eilig eine Infra­struk­tur für das öffent­li­che Gesund­heits­we­sen aufge­baut. Die sowje­ti­sche Regie­rung beriet sich mit den medi­zi­ni­schen Einrich­tun­gen und entwi­ckelte syste­ma­tisch eine Antwort des Volkes auf die Influ­enza und einen Plan für das öffent­li­che Gesund­heits­we­sen. Der sowje­ti­sche Hygie­ni­ker, Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tor und Begrün­der der natio­na­len Gesund­heits­er­zie­hung A. V. Molko argu­men­tierte, dass die Medi­zin «in ihrer moder­nen Konzep­tion und ohne sich von ihrer biolo­gi­schen und natur­wis­sen­schaft­li­chen Grund­lage zu lösen, ihrem Wesen und ihren Zielen nach ein sozio­lo­gi­sches Problem ist». Hier­von ausge­hend forder­ten die Sowjets die medi­zi­ni­schen Fakul­tä­ten auf, den Arzt der Zukunft zu schaf­fen; er benö­tige eine «solide natur­wis­sen­schaft­li­che Ausbil­dung», «genü­gend sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Hinter­grund zum Verständ­nis des sozia­len Umfelds» und «die Fähig­keit, die beruf­li­chen und sozia­len Bedin­gun­gen zu ergrün­den, die zu Krank­hei­ten führen, und nicht nur die Krank­heit zu heilen, sondern auch Wege zur Vorbeu­gung vorzu­schla­gen». Die UdSSR war das erste Land, das ein öffent­li­ches Gesund­heits­sys­tem einrichtete.

RiaM (UdSSR), Das Leben der Völker des sowje­ti­schen und kapi­ta­lis­ti­schen Ostens, 1927.

Die Idee des öffent­li­chen Gesund­heits­we­sens hat eine lange Geschichte, aber bei den frühen Ansät­zen ging es weni­ger um die Gesund­heit der gesam­ten Bevöl­ke­rung als viel­mehr um die Ausrot­tung von Krank­hei­ten. Wenn das bedeu­tete, dass die Armen die Haupt­last zu tragen hatten, dann war es eben so. Diese alte, hier­ar­chi­sche Vorstel­lung von öffent­li­cher Gesund­heit besteht bis in unsere Zeit, beson­ders in Staa­ten mit bürger­li­chen Regie­run­gen, die mehr dem Profit als den Menschen verpflich­tet sind. Aber die sozia­lis­ti­sche Idee der öffent­li­chen Gesund­heit – dass sich gesell­schaft­li­che und staat­li­che Insti­tu­tio­nen auf die Präven­tion von Krank­hei­ten und die Unter­bre­chung der Infek­ti­ons­kette konzen­trie­ren müssen – gewann ab dem 19. Jahr­hun­dert an Kraft und kommt nun wieder auf den Tisch.

 

Nach der Grippe von 1918 wurde in Wien eine Epide­mie-Kommis­sion einge­rich­tet. Diese Art von Initia­tive sollte ein wich­ti­ger Bestand­teil der Gesund­heits­or­ga­ni­sa­tion des Völker­bunds (1920) werden. Aber die Agenda des Völker­bunds wurde durch die kolo­niale Herr­schaft über einen großen Teil des Plane­ten und durch den Einfluss priva­ter medi­zi­ni­scher Unter­neh­men in den von der Bour­geoi­sie regier­ten Ländern einge­engt. Selbst die Grün­dung der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­tion (WHO) 1946, der ersten Sonder­or­ga­ni­sa­tion der Verein­ten Natio­nen, wurde durch kolo­niale und kapi­ta­lis­ti­sche Inter­es­sen einge­schränkt, obwohl die drei Initia­to­ren der WHO – Szeming Sze (China), Geraldo de Paula Souza (Brasi­lien) und Karl Evang (Norwe­gen) – aus keiner der großen Kolo­ni­al­mächte stammten.

Der Kampf inner­halb der Länder und inner­halb der WHO um eine Demo­kra­ti­sie­rung des Gesund­heits­we­sens vertiefte sich in den nächs­ten drei Jahr­zehn­ten nach der Grün­dung der Verein­ten Natio­nen im Jahr 1945. Die Länder der Drit­ten Welt, die 1961 die Bewe­gung der Block­freien Staa­ten und 1964 den Block der 77 in den Verein­ten Natio­nen grün­de­ten, trie­ben die Agenda für ein inter­na­tio­na­les System der öffent­li­chen Gesund­heit und für mehr Ressour­cen für die öffent­li­che Gesund­heit statt für die Priva­ti­sie­rung der Gesund­heits­ver­sor­gung voran. Diese Debatte spitzte sich auf der Inter­na­tio­na­len Konfe­renz über primäre Gesund­heits­ver­sor­gung zu, die im Septem­ber 1978 in Alma-Ata (UdSSR) statt­fand. Die Dekla­ra­tion von Alma-Ata enthält die beste Erklä­rung zur Vertei­di­gung der öffent­li­chen Gesund­heit, die jemals von einer Regie­rung verab­schie­det wurde. Neben der Hervor­he­bung der Bedeu­tung des öffent­li­chen Gesund­heits­we­sens im Allge­mei­nen wies die Dekla­ra­tion auf die großen Ungleich­hei­ten zwischen den Ländern des impe­ria­lis­ti­schen Blocks und den Ländern der Drit­ten Welt hin. Es lohnt sich, den Punkt VII der Dekla­ra­tion wieder aufzu­grei­fen, der besagt, die öffent­li­che medi­zi­ni­sche Grundversorgung: 

 

      1. spie­gelt die ökono­mi­schen Rahmen­be­din­gun­gen und die sozio­kul­tu­rel­len und poli­ti­schen Merk­male eines Landes und der darin leben­den Gemein­schaf­ten wider und entwi­ckelt sich in Abhän­gig­keit von diesen und ist auf der Anwen­dung der wesent­li­chen Ergeb­nisse der sozia­len und biome­di­zi­ni­schen Forschung, der Gesund­heits­we­sen­for­schung und der Erfah­run­gen im Bereich öffent­li­che Gesund­heit begründet;

 

      1. befasst sich mit den wich­tigs­ten gesund­heit­li­chen Proble­men in der Gesell­schaft und stellt die erfor­der­li­chen Gesundheitsförderungs‑, Präventions‑, Heil- und Reha­bi­li­ta­ti­ons­an­ge­bote bereit;

 

      1. beinhal­tet mindes­tens folgende Elemente: Aufklä­rung in Bezug auf vorherr­schende Gesund­heits­pro­bleme und die Metho­den zu ihrer Verhü­tung und Bekämp­fung; Förde­rung der Nahrungs­mit­tel­ver­sor­gung und einer ange­mes­se­nen Ernäh­rung; eine ausrei­chende Versor­gung mit saube­rem Wasser und sani­tä­ren Anla­gen; Gesund­heits­schutz für Mütter und Kinder, einschließ­lich Fami­li­en­pla­nung; Impfung gegen die schwers­ten Infek­ti­ons­krank­hei­ten; Präven­tion und Bekämp­fung ende­mi­scher Krank­hei­ten; ange­mes­sene Behand­lung der häufigs­ten Krank­hei­ten und Verlet­zun­gen; und Versor­gung mit unent­behr­li­chen Arzneimitteln;

 

      1. bezieht neben dem Gesund­heits­be­reich auch alle damit verbun­de­nen Berei­che der Entwick­lung von Ländern und Bevöl­ke­run­gen ein, insbe­son­dere Land­wirt­schaft, Vieh­zucht, Ernäh­rung, Indus­trie, Bildung, Wohnungs­bau, öffent­li­che Arbei­ten, Kommu­ni­ka­tion, und setzt sich für aufein­an­der abge­stimmte Anstren­gun­gen in all diesen Berei­chen ein;

 

      1. erfor­dert und fördert bei Indi­vi­duum und Gesell­schaft ein Höchst­maß an Eigen­ver­ant­wor­tung und Betei­li­gung an Planung, Orga­ni­sa­tion, Betrieb und Über­wa­chung der primä­ren Gesund­heits­ver­sor­gung unter größt­mög­li­cher Nutzung der auf loka­ler und natio­na­ler Ebene oder ander­wei­tig vorhan­de­nen Mittel und entwi­ckelt zu diesem Zweck durch ange­mes­sene Aufklä­rung der Bevöl­ke­rung deren Fähig­keit zu einer akti­ven Beteiligung;

 

      1. sollte durch inte­grierte, funk­ti­ons­fä­hige und einan­der unter­stüt­zende Über­wei­sungs­sys­teme aufrecht­erhal­ten werden, die eine allmäh­li­che Verbes­se­rung der umfas­sen­den Gesund­heits­ver­sor­gung für alle ermög­li­chen und den am meis­ten Bedürf­ti­gen Vorrang einräumen; 

 

      1. ist auf der loka­len Ebene und bei Über­wei­sun­gen auf Gesund­heits­fach­kräfte wie Ärzte, Pfle­ge­kräfte, Hebam­men, Hilfs­kräfte und Sozi­al­ar­bei­ter, gege­be­nen­falls aber auch auf die Hilfe tradi­tio­nel­ler Medi­zi­ner ange­wie­sen, die alle­samt sozial wie fach­lich ange­mes­sen für die Arbeit als Gesund­heits­team und für eine Antwort auf die erklär­ten gesund­heit­li­chen Bedürf­nisse der Bevöl­ke­rung geschult sein müssen.

 

An der Alma-Ata-Dekla­ra­tion gibt es nur wenig zu ändern. Sie muss wieder auf die Tages­ord­nung gesetzt werden.

Song Hyun-Sook (Korea), 2 Pinsel­stri­che, 2012.

Die Kalt­schnäu­zig­keit, mit der die bürger­li­chen Regie­run­gen mit der Pande­mie umge­gan­gen sind, beleuch­tet die Notwen­dig­keit einer Unter­su­chung ihres krimi­nel­len Vorge­hens. Letzte Woche über­dach­ten Noam Chom­sky und ich die Nach­rich­ten, die aus Brasi­lien kamen, aber es hätten genauso Nach­rich­ten aus Indien, Südafrika oder den Verei­nig­ten Staa­ten sein können. Hier ist unsere Notiz:

 

Warnun­gen, dass der Sauer­stoff­vor­rat in der Stadt Manaus, Brasi­lien, zur Neige geht, erreich­ten lokale und bundes­staat­li­che Regie­rungs­be­amte eine Woche, bevor die Kata­stro­phe zum Ersti­ckungs­tod von Pati­en­ten führte, die an COVID-19 erkrankt waren. Kein moder­ner Staat – wie Brasi­lien – sollte einge­ste­hen müssen, nichts unter­nom­men zu haben, als diese Warnun­gen eintra­fen, sondern einfach zuließ, dass seine eige­nen Bürger grund­los starben.

Ein Rich­ter des Obers­ten Gerichts­hofs und der Gene­ral­staats­an­walt haben die brasi­lia­ni­sche Regie­rung zum Handeln aufge­for­dert, aber das hat die Regie­rung von Jair Bolso­naro nicht berührt. Alles an dieser Geschichte – detail­liert darge­legt im Bericht des Gene­ral­staats­an­walts José Levi do Amaral – offen­bart die Fäul­nis der Priva­ti­sie­rung und Inkom­pe­tenz. Die örtli­chen Gesund­heits­be­hör­den wuss­ten Anfang Januar von dem unmit­tel­bar drohen­den Sauer­stoff­man­gel, aber ihre Warnung hatte kein Gewicht. Ein priva­ter Auftrag­neh­mer, der die Aufgabe hatte, den Sauer­stoff zu liefern, infor­mierte die Regie­rung sechs Tage bevor der Stadt dieser entschei­dende Vorrat im Kampf gegen COVID-19 ausging. Selbst mit den Infor­ma­tio­nen des Auftrag­neh­mers unter­nahm die Regie­rung nichts; sie sagte später – entge­gen allen wissen­schaft­li­chen Erkennt­nis­sen –, dass eine früh­zei­tige Behand­lung des Coro­na­vi­rus nicht funk­tio­niere. Die Gleich­gül­tig­keit und Inkom­pe­tenz der Regie­rung von Bolso­naro veran­lass­ten Gene­ral­staats­an­walt Augusto Aras, eine Sonder­un­ter­su­chung zu fordern. Während Bolso­naro zauderte, schickte die Regie­rung Vene­zue­las in einem Akt der Soli­da­ri­tät eine Liefe­rung von Sauer­stoff nach Manaus.

 

Die jüngste Entwick­lung, die durch die gefähr­li­che Mischung aus Priva­ti­sie­rung, Unfä­hig­keit und Gleich­gül­tig­keit der Regie­rung verur­sacht wurde, sollte die Klage der brasi­lia­ni­schen Gesund­heits­ge­werk­schaf­ten gegen Jair Bolso­naro vor dem Inter­na­tio­na­len Straf­ge­richts­hof (IStGh) im Juli unter­mau­ern. Aber das Problem liegt nicht an der Schuld von Bolso­naro allein oder gar von Brasi­lien. Das Problem liegt bei den neoli­be­ra­len Regie­run­gen, den Regie­run­gen in den Verei­nig­ten Staa­ten, Groß­bri­tan­nien, Indien und ande­ren, Regie­run­gen, deren Verpflich­tun­gen gegen­über profit­gie­ri­gen Firmen und Milli­ar­dä­ren bei weitem ihre Verpflich­tun­gen gegen­über den eige­nen Bürgern oder der eige­nen Verfas­sung über­tref­fen. Was wir in Ländern wie Brasi­lien sehen, ist ein Verbre­chen gegen die Menschlichkeit.

 

Es ist an der Zeit, ein Bürger­tri­bu­nal einzu­be­ru­fen, um das völlige Versa­gen der Regie­run­gen von Boris John­son, Donald Trump, Jair Bolso­naro, Naren­dra Modi und ande­ren zu unter­su­chen und die Kette der Infek­tion mit COVID-19 zu unter­bre­chen. Ein solches Tribu­nal würde die fakti­schen Infor­ma­tio­nen sammeln und sicher­stel­len, dass wir diesen Staa­ten nicht erlau­ben, den Tatort zu mani­pu­lie­ren; das Tribu­nal würde dem IStGH, sofern er sich nicht poli­tisch abwür­gen lässt, eine solide Grund­lage für eine foren­si­sche Unter­su­chung dieses Verbre­chens gegen die Mensch­lich­keit liefern. 

Wir soll­ten alle empört sein. Aber Empö­rung ist kein star­kes Wort.

Nata­lia Baba­ro­vic (Chile), The Last Woman on Earth, (Die letzte Frau auf der Welt), 2011.

Ein kürz­lich veröf­fent­lich­ter Bericht legt nahe, dass die Regie­rung Bolso­naro eine Stra­te­gie verfolgt, die die Verbrei­tung des Virus erlaubt. All dies wird Beweis­ma­te­rial für das Bürger­tri­bu­nal sein. Wir dürfen nicht zulas­sen, dass eine Amne­sie einsetzt. Wir müssen uns erin­nern und wir müssen auf den Ideen aufbauen, die in der Alma-Ata-Erklä­rung darge­legt sind.



Herz­lichst, 

Vijay

Ich bin Tricontinental:

Daniela Schro­der

Über­set­ze­rin, über­re­gio­na­les Büro

 

Ich über­setze den Tricon­ti­nen­tal: Insti­tute for Social Rese­arch-News­let­ter sowie andere Doku­mente vom Engli­schen ins Spani­sche. Ich arbeite außer­dem an meiner Doktor­ar­beit zum Thema Publi­ka­tio­nen der femi­nis­ti­schen und der Frau­en­be­we­gung zu Zeiten der Dikta­tur in Chile. Ich habe außer­dem an Mobi­li­sie­run­gen und der poli­ti­schen Orga­ni­sa­tion der Coor­di­na­dora Femi­nista M8 teil­ge­nom­men. Mein neues Haus­tier, eine Katze namens Lucha (Kampf), leis­tet mir bei der Arbeit Gesellschaft.

Aus dem Engli­schen über­setzt von Claire Louise Blaser.